HP Initiativen und Lösungen für die Nachhaltigkeit bei der Druckkommunikation

BARCELONA, Spanien, 14 September 2009 – HP teilte umfassende Fortschritte bei seiner Initiative mit, durch die die globale Druckbranche mit Digitaltechnik ihre Umweltverträglichkeit steigern wird.

HP ist kürzlich der weltweit erste „Platinum Partner“ der „Sustainable Green Printing Partnership“ der Druckbranche geworden und bietet neue Lösungen, die seinen Kunden unter den Druckdienstleistern und der Druckbranche insgesamt helfen können, die Produktivität zu steigern, die Kosten zu senken und Abfall zu vermeiden:

  • Ein neues technisches HP Weißbuch, das die Möglichkeiten zur Verringerung des CO2-Ausstoßes aufzeigt, die sich durch die Einführung des Digitaldrucks im Zusammenspiel mit modernen Materialbeschaffungsmethoden ergeben.
  • Neue Lösungen für den höhervolumigen Produktionsdruck – die HP T300 Color Inkjet Web Press und die HP Indigo W7200 Digital Press – die kostengünstig einen größeren Teil des kommerziellen Drucks übernehmen können, der derzeit auf weniger effizienten Analoggeräten ausgeführt wird.
  • Wasserbasierte HP Latex-Tinten für den Beschilderungs- und Grafikdruck, die wichtige Vorteile der Tinten mit geringem Lösungsmittelanteil ohne die für diese typischen Unwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsprobleme bieten.
  • HP Carbon Footprint Calculator, eine Software für die Berechnung der CO2-Bilanz des Drucks, die jetzt auch die für technische Zwecke, Profifotoanwendungen und Kunstdrucke eingesetzten HP Designjet-Großformatdrucker unterstützt.
  • Eine Palette recycelter und recycelbarer Medien für HP Digitaldrucksysteme, Großformatdrucker und Beschilderungs- und Grafikdrucklösungen sowie mehr als 800 Medien, die über eine Nachhaltigkeitszertifizierung von dritter Seite verfügen, für HP Indigo-Systeme.

Zusätzlich gibt es neue Forschungsergebnisse anderer Hersteller und Organisationen, die das Verständnis und die Anwendung der Entfernung von Farbe aus Bedruckstoffen des Digitaldrucks („Deinking“), einem zentralen Schritt beim Papier-Recycling, verbessern.

„Der digitale On-Demand-Druck reduziert den Abfall bei der Einrichtung des Drucksystems. Seine Fähigkeit, genau zum richtigen Zeitpunkt das Benötigte zu produzieren, kann zudem die Volumina von Druckmaterialien verringern, die ungelesen vernichtet werden“, so Michael Hoffmann, senior vice president, Graphics Solutions Business, HP. „HP bietet unweltfreundliche Lösungen, so dass die Anwender weiterhin die Vorteile papierbasierter Kommunikation genießen können, aber mit einem wesentlich geringeren Schadstoffausstoß.“

Potenzial für eine erhebliche Verbesserung der CO2-Bilanz des Drucks

Der Übergang vom Analog- zum Digitaldruck bietet die Chance für eine erhebliche Verringerung von Abfällen und Lagerhaltung, die der Druckbranche helfen kann, ihre Umweltbelastung zu verringern. HP schätzt, dass 90 Prozent der derzeit vom Analogdruck verursachten CO2-Belastung durch Digitaldrucklösungen verhindert werden können.

„Reducing the Greenhouse Gas Emissions of Commercial Print with Digital Technologies“, ein technisches Weißbuch über das Potenzial des Digitaldrucks zur Verringerung des CO2-Ausstoßes, kann jetzt im Abschnitt „energy tips“ der Seite „Tips & Tools“ der Website HP Eco Solutions abgerufen werden. Dieses Weißbuch wurde von Scott Canonico von HP und Royston Sellman und Chris Preist von HP Labs verfasst. Es quantifiziert die Treibhausgasemissionen, die durch Ineffizienzen in derzeitigen kommerziellen und Bürodruckanwendungen verursacht werden, und beschreibt auf digitalen Druck- und Verteilungstechnologien basierende Geschäftsmodelle, die das Einsparen von Papier und das Reduzieren von Emissionen ermöglichen.

Nach Einschätzung von HP Analysten kann eine breite Anwendung des Digitaldrucks bis 2020, wenn sie mit den im SMART 2020-Bericht von „The Climate Group“(1) beschriebenen optimalen Papierbeschaffungsstrategien kombiniert wird, zu einer Reduktion des weltweiten CO2-Ausstoßes um mindestens 30 Prozent führen, was den geschätzten Vorteilen durch die globale Einführung effizienter Fahrzeuge entspricht.

Die Umweltfreundlichkeit des Digitaldrucks – jetzt auch bei hohen Auflagen

Mit hochentwickelter Technologie der nächsten Generation haben neue Digitaldrucksysteme von HP die Auflagenschwelle, bei der der Digitaldruck produktiver als der Analogdruck ist, nach oben verschoben.

Die seit diesem Jahr verfügbare HP T300 Inkjet Web Press mit einer Breite von 762 mm kombiniert den bewährten Thermotintenstrahldruck auf der Basis der Scalable Printing Technology mit einer Bebilderung, die die einzelnen Bildpunkte zuverlässig wiedergibt. Dies gibt Druckdienstleistern die Möglichkeit, Umsätze und Gewinne durch Druck mit adressierbaren 1.200 x 600 dpi in einer Kombination aus Geschwindigkeit und Format, mit der 2.600 Seiten im A4/Letter-Format pro Minute produziert werden können, zu steigern. Das Drucksystem, dessen erste kommerzielle Installation an einem Kundenstandort im Dezember 2008 vorgenommen wurde, ist für Publishing-Anwendungen, den Transaktions-/Transpromotionsdruck und Direktmailings ausgelegt.

Weniger Abfall beim Publishing

Zwei der führenden Bücherhersteller der Welt, CPI in Frankreich und Courier Corp. in den USA, werden das System voraussichtlich Ende 2009 zur Produktion mittlerer Auflagen installieren.

Ohne die HP T300 Inkjet Web Press-Plattform und Partner-Finishing-Lösungen würden in diesem Auflagenbereich normalerweise viel mehr Exemplare als benötigt gedruckt, wodurch sehr viel Abfall erzeugt wird. In der vom Analogdruck dominierten Buchbranche werden derzeit bis zu 30 Prozent der Büchervorräte nicht verkauft und daher makuliert.(2)

Durch ihr wasserbasierte Struktur sind HP Pigmentfarben für die HP Inkjet Web Press-Plattform nicht entflammbar und nicht brennbar.(3) Dank seiner Erfahrung bei der Entwicklung wasserbasierter Farben konnte HP gefährliche Luftschadstoffe in der Farbe verhindern.(4)

Die neue HP Indigo W7200 Digital Press – eine LEP-Lösung (Liquid Electrophotographic Printing) mit Zwillingsdruckwerk und Rollenzuführung, die ab diesem Monat verfügbar ist – kombiniert die bewährte HP Indigo-Offsetqualität mit der Produktivität, die für eine Vielzahl von Anwendungen unabdingbar ist, einschließlich On-Demand-Buchdruck in kleinen Auflagen, Fotospezialdruck,(5) hochvolumigen personalisierten Direktmailing-Kampagnen in Farbe und hochwertigem Druck von Transpromotionsdokumenten.

Der 317 mm x 980 mm große Bildbereich der HP Indigo W7200 Digital Press, zusammen mit ihrer Fähigkeit, fast alle handelsüblichen Standardpapiere zu bedrucken, ermöglicht auch Produkte wie Faltmappen, Buchumschläge, Mailings und Alben, die größere Druckflächen benötigen und früher mit analogen Verfahren hergestellt wurden.

Dank ihrer Konstruktion verbrauchen HP Indigo-Drucksysteme immer weniger Strom und erzeugen immer weniger Abfall. Die Drucksysteme HP Indigo 5500, 7000 und W7200 verfügen über ein integriertes Ölrecycling-System, das den Verbrauch von Imaging-Öl um ca. 50 Prozent verringert.(6) Und infolge erheblicher Produktivitätsverbesserungen benötigen die Systeme der Modelle HP Indigo 7000 und W7200 Digital press ca. jeweils 25 bis 40 Prozent weniger Strom pro gedruckter Seite.(7)

Print-on-Demand ist umweltfreundlich und wird immer verbreiteter

Digitaldrucksysteme und On-Demand-Druck bieten viele Vorteile für die Umwelt. Beim Digitaldruck vermeiden die Druckdienstleister durch Drucksystemeinrichtung und Jobwechsel anfallenden Abfall.

Zusätzlich wird durch die Möglichkeit, im Gegensatz zu den übergroßen Auflagen beim Analogdruck die genaue Anzahl benötigter Kopien zu drucken, die Menge ungelesener Druckseiten reduziert. Bei Direktmailings und anderen Marketingmaterialien bieten die höheren Response-Raten infolge der Personalisierung bessere Ergebnisse mit geringeren Auflagen.

Bei Publishing-Anwendungen und anderen Einsatzmöglichkeiten ermöglichen dezentralisierte Modelle für Druck und Verteilung die Produktion digital gedruckter Materialien an mehreren Orten, die sich nahe an den Verwendungsorten befinden, was die Transportemissionen verringert. 

Führende Publishing-Unternehmen erwägen, nachdem sie sich mit den Vorteilen des Digitaldrucks befasst haben, ernsthaft, die Produktion einiger der von ihnen erworbenen Druckmaterialien auf den Digitaldruck umstellen zu lassen.

„Auf der Basis unserer Analyse glauben wir, dass wir die für den Druck unserer Bücher benötigte Menge Papier durch die Effizienz und Flexibilität des digitalen On-Demand-Drucks jährlich um ca. 15-20 Prozent senken können“, erläutert Marianne Fairclough, Vice President of Corporate Paper Operations beim Publishing-Unternehmen Pearson plc.

Recycling: Beim Digitaldruck bereits gang und gäbe

Das Entfernen der Farbe aus Altpapier und das Recycling sind zentrale Aspekte eines umweltbewussten Drucks, und HP versteht, wie wichtig es ist, über Deinking-Prozesse zu verfügen, die Qualitätsfasern in großen Mengen erzeugen. Hierfür arbeitet HP mit Experten in der Branche wie dem Centre Technique du Papier (CTP) in Frankreich, Papiertechnische Stiftung (PTS) in Deutschland und der Western Michigan University in den USA zusammen. HP ist auch Mitglied der Digital Print Deinking Alliance, einer 2008 gegründeten Organisation, die sich mit dem Entfernen von Farbe bei im Tintenstrahlverfahren bedruckten Papieren befasst.

Aktuelle Untersuchungsergebnisse zeigen, dass viele Papier-Recycling-Unternehmen in ihren Prozessen heute erfolgreich digital bedruckte Papiere verwenden. Für HP ElectroInk Version 4.0, die von HP Indigo-Drucksystemen verwendete Flüssigfarbe, zeigen die Ergebnisse von Untersuchungen, die CTP im Frühjahr vorgenommen hat, dass die Eigenschaften für das Entfernen der Farbe bei fünf von sechs getesteten Papieren über die gesteckten Ziele hinausgehen.(8)

Für im Tintenstrahlverfahren bedruckte Papiere geben Untersuchungen von HP und in einem frühen Stadium befindliche externe Studien vorläufige Hinweise auf aggregierungsverstärkende Materialien und ihr Potenzial zur weiteren Verbesserung der Farbentfernung. Diese Materialtypen, zu denen auch das in der HP T300 Inkjet Web Press-Plattform verwendete Haftmittel zählt, könnten möglicherweise verwendet werden, um die Submikron-Partikel von Tintenstrahlfarbe zu größeren Teilen zu verschmelzen, was ihre Entfernung aus dem Zellstoff vereinfachen würde.

Umweltfreundlicherer Grafik- und Beschilderungsdruck

HP verfügt über das weltweit größte Portfolio von Großformatdruckern einschließlich innovativer Technologien für den Beschilderungs- und Grafikdruck. Die mit dem HP Designjet L65500 Printer verwendeten HP Latex-Tinten bieten die Eigenschaften und Vorteile, die eine bessere Umgebung für den Großformatdruck mit hohen Geschwindigkeiten und Produktionsvolumina ermöglichen. Der HP Designjet L65500 Printer und HP Latex-Tinten bieten Druckdienstleistern eine hervorragende Alternative, weil sie die Umweltbelastung des Drucks reduzieren und gleichzeitig Qualität und Haltbarkeit bei hervorragenden Druckgeschwindigkeiten liefern.(9)

Der 2,64 m breite Drucker bietet Unternehmen im Bereich Beschilderungs- und Grafikdruck ein vielseitiges System, das die Produktion eines breiten Spektrums von Anwendungen für den Innen- und Außenbereich mit wasserbasierten HP Latex-Tinten ermöglicht. Mit HP Latex-Tinten erzeugte Drucke sind geruchsneutral(10) und geben extrem niedrige Mengen flüchtiger organischer Verbindungen ab. Es ist keine spezielle Belüftung erforderlich(11). Diese nicht entflammbaren und nicht brennbaren Tinten(12) enthalten keine gefährlichen Luftschadstoffe(4) und sind nicht mit Warnhinweisen versehen.

Neue Hilfsmittel zum Ermitteln des CO2-Ausstoßes bei Großformatdruckern

Die mit wasserbasierten Farben arbeitenden HP Designjet-Großformatdrucker für technischen Druck, Design, Profifotografie und Kunstreproduktionen werden jetzt vom HP Carbon Footprint Calculator unterstützt.

Der Rechner, der seit 2008 für die Benutzer von HP Inkjet- und LaserJet-Bürodruckern angeboten wird, ermittelt den Energie- und Papierverbrauch, den CO2-Ausstoß und die damit zusammenhängenden Kosten der Druckumgebung des Kunden, um ihm zu verdeutlichen, wie er durch verantwortliches Druckverhalten die Umweltbelastung verringern kann.(13)   

Eine Vielzahl von Medien für die Nachhaltigkeit der Kunstreproduktion

Um die Bemühungen der Kunden um Nachhaltigkeit beim größten Großformatdruckerportfolio der Branche zu unterstützen, können recyclingfähige(14) HP Großformatmedien über das HP Large Format Media Take-Back Program zurückgegeben und der Wiederverwertung zugeführt werden.(15) Zudem kann HP Photo-realistic Poster Paper mit Karton recycelt werden.

Ein anderes HP Großformatmedium, HP Recycled Bond Paper, das für den täglichen Einsatz bei technischen Anwendungen entwickelt wurde, verringert ebenfalls die Umweltschädlichkeit des Drucks. Das aus zu 100 Prozent recyceltem Basispapier aus Verbraucherabfallpapieren gewonnene, chlorfreie HP Recycled Bond Paper kann HP Designjet-Benutzern helfen, die Umweltziele ihrer Unternehmen und Kunden zu erfüllen, und bietet hohe Qualität und problemlose Handhabung zu einem konkurrenzfähigen Preis.

Die HP Inkjet Web Press unterstützt viele ungestrichene Recycling-Medien, und die Systeme der Modelle HP Indigo W7200 und w3250 digital press unterstützen praktisch alle standardmäßigen ungestrichenen Recycling-Medien. 

Zusätzlich können HP Indigo-Digitaldrucksysteme wie die Modelle 7000, 5500, WS6000 und ws4500 mehr als 800 Medien bedrucken, die eine Nachhaltigkeitszertifizierung von dritter Seite wie Sustainable Forestry Initiative, Forest Stewardship Council und Chain of Custody haben. Ca. 55 Prozent der Medien, die über diese Arten von Zertifizierungen verfügen, sind Papiere mit wiederverwerteten Bestandteilen. Insgesamt ist die Anzahl der Medien mit HP Indigo-Zulassung, die wiederverwertete Bestandteile enthalten und/oder über eine Nachhaltigkeitszertifizierung von dritter Seite verfügen, zwischen dem dritten Quartal 2008 und dem dritten Quartal 2009 um 30 Prozent gestiegen.

HPs Mitgliedschaft in der Sustainable Green Printing Partnership

Mit seinem Bereich Graphics Solutions Business engagiert sich HP bei der Sustainable Green Printing (SGP) Partnership, einer Organisation für die Zertifizierung umweltfreundlicher Drucker, und ist der erste SGP Platinum Partner geworden.

Die SGP Partnership ist eine unabhängige, nicht gewinnorientierte Organisation, die das Engagement für die weltweite Bewegung zur Verringerung der Umweltbelastung und zur Förderung der sozialen Verantwortung in der Druck- und Grafikbranche unterstützt. Das Auftreten von HP als Sponsor garantiert niedrige Mitgliedsgebühren für Druckdienstleister, die an dem Programm teilnehmen wollen.

„Die SGP Partnership ist glücklich darüber, dass ein marktführendes Unternehmen wie HP ein Platinum Partner der Organisation geworden ist“, bemerkt Marcia Kinter vom Führungsgremium der SGP Partnership. „Dies zeigt deutlich das Engagement von HP für die Nachhaltigkeit in der Druckbranche.“

HP und die Umwelt

HP ist seit Jahrzehnten führend im Bereich des Umweltschutzes und betreibt ein HP Eco Solutions-Programm. HP setzt in der Industrie Maßstäbe – durch hohe Umweltstandards in seiner Betriebs- und Wertschöpfungskette und indem es praktische Lösungen entwickelt, die seinen Kunden ein umweltfreundliches Leben erleichtern, sowie durch seine Erforschung nachhaltiger Lösungen, die den CO2-Ausstoß verringern. Weitere Informationen hierzu siehe www.hp.com/ecosolutions.

(1) SMART 2020: Enabling the low-carbon economy in the information age. The Climate Group Global e-Sustainability Initiative. London 2008. Abrufbar unter http://www.smart2020.org.
(2) „Developments in book production“ von Sean Smyth, Pira, 2007.
(3) Wasserbasierte Pigmentfarben und das Haftmittel für die Web Press werden gemäß den Transportbestimmungen des U.S. Department of Transportation und entsprechenden internationalen Regeln nicht als entflammbare oder brennbare Flüssigkeiten eingestuft. Diese Materialien wurden mit der Method 1020 der U.S. Environmental Protection Agency getestet und der Flammpunkt liegt über 110 Grad Celsius.
(4) Die Tinten wurden im Jahr 2008 gemäß der Methode 311 der U.S. Environmental Protection Agency auf gefährliche Luftschadstoffe getestet und es wurden keine solchen Stoffe entdeckt. Gefährliche Luftschadstoffe werden nicht durch die Normen für Umgebungsluft reglementiert, können aber gemäß „Clean Air Act“ negative Auswirkungen auf die Gesundheit oder Umwelt haben.
(5) Aktualisierungs-Kit für Fotospezialanwendungen, erhältlich 2010. 
(6) Verglichen mit der HP Indigo press 5000.
(7) Vergleiche zwischen der HP Indigo 7000 und der HP Indigo press 5000 und 5500 sowie zwischen der HP Indigo W7200 und der HP Indigo press w3250.
(8) „Sustainable Digital Print Solutions: Deinkable Inks, Papers, and Optimized Deinking Processes“, Nils Miller, HP. Untersuchung des Centre Technique du Papier, präsentiert bei der TAPPI PaperCon ’09. Gemessen wird die Partikelverschmutzung von Zellstoff mit einem Ziel von höchstens 500 Teilen pro Millionen Quadratmeter.
(9) In der Preis-/Leistungskategorie, für die Drucker auf der Basis von HP Latex Printing Technologies konzipiert sind.
(10) Drucker, die HP Latex-Tinten einsetzen, verwenden ein internes Heizsystem, um die Latex-Polymer-Schicht zu trocknen und auszuhärten. Einige Druckstoffe weisen ggf. einen Eigengeruch auf.
(11) Bei Verwendung von HP Latex-Tinten ist zur Einhaltung der U.S. OSHA Anforderungen hinsichtlich der Grenzwerte für die berufsbedingte Exposition und flüchtige organische Verbindungen keine spezielle Belüftung erforderlich. Die Installation von Belüftungsgeräten liegt im Ermessen des Kunden – seitens HP liegen keine speziellen Empfehlungen vor. Für HP Latex-Tinten gelten in der Regel keine Anforderungen hinsichtlich der Emission. Kunden sollten die gesetzlichen Anforderungen und Bestimmungen berücksichtigen.
(12) Wasserbasierte HP Latex-Tinten werden gemäß den Transportbestimmungen des U.S. Department of Transportation und entsprechenden internationalen Regeln nicht als entflammbare oder brennbare Flüssigkeiten eingestuft. Diese Materialien wurden mit der Pensky-Martens-Methode getestet und der Flammpunkt liegt über 110 Grad Celsius.
(13) Der HP Carbon Footprint Calculator erzeugt Schätzungen des Energieverbrauchs während der Verwendung eines Druckers sowie der CO2-Emissionen bei der Produktion dieses Stroms und der CO2-Emissionen bei der Produktion der geschätzten Mengen des verbrauchten Papiers. Er arbeitet mit bestimmten grundlegenden Annahmen und verwendet Daten und Modelle dritter Unternehmen/Organisationen. Weitere Informationen siehe www.hp.com/go/carbonfootprint.
(14) Für dieses Produkt bestehen nur in bestimmten Gebieten Recycling-Möglichkeiten. Kunden sollten die lokalen Recycling-Möglichkeiten nutzen.
(15) Dieses Programm wird nicht überall angeboten.